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Anti-Uber

  • Durch die illegale Tätigkeit von UBER in der Schweiz, leiden die konzessionierten Taxifahrer der Städte unter einer Umsatz Einbusse von bis zu 50% (z.B. Zürich). Das Existenzminimum für die Taxifahrer ist bereits unterschritten und die Taxifahrer werden gezwungen Sozialhilfe zu beantragen, damit sie Ihre Familien ernähren und die monatlichen Fixkosten/Rechnungen bezahlen können.
  • UBER erpresst die städtischen Taxifahrer mit dem Segment von UBER Pop (massives Preisdumping). Aus lauter Angst, um nicht noch mehr Umsatzverlust hinnehmen zu müssen, werden die Taxifahrer Partner von UBER Black oder UBER X, obwohl UBER Black und UBER X nicht den Taxi Verordnungen der Städte entsprechen. UBER kann das Existenzminimum der Fahrer mit diesen Dumpingpreisen nicht garantieren. Zum Thema illegale UBER Pop Fahrer/Fahrzeuge schreibt die zuständige Polizeistelle: aus Personalmangel kann das Business Segment UBER Pop nicht kontrolliert werden, da das Erscheinungsbild der Fahrzeuge für die Polizei nur schwer zu identifizieren ist (Fahrzeuge haben keine Beschriftung und Taxilampe wie ein legales Taxi). Durch das können UBER Pop Fahrer 24 Stunden auf der Strasse bleiben, d.h. die Sicherheit der Schweizer Strassen ist massiv gefährdet. Ein konzessionierter Taxifahrer zahlt für eine Minute Überschreitung der Arbeits- und Lenkzeit CHF 800.- Busse. Die im November 2015 registrierte Anzahl von UBER Pop Fahrzeugen hat massiv zugenommen. Es besteht der Verdacht, dass die UBER Pop Fahrer in der Mehrheit Sozial- und/oder Arbeitslosengelder beziehen und somit kann die UBER Pop Tätigkeit als Schwarzarbeit deklariert werden.

Unten stehend sind ein paar wichtige Beschreibungen der UBER Tätigkeiten.

  • Der amerikanische Konzern UBER generiert in der Schweiz 100% Umsatz auf sein Bankkonto in der USA.
  • UBER bezahlt die Fahrer Löhne aus der USA/Ausland.
  • UBER ist somit Arbeitgeber und muss alle Sozialleistungen, BVG etc. seiner Fahrer und die Umsatzsteuer von 8% in der Schweiz bezahlen, wie alle Gross- und Kleinunternehmen der Schweiz das tun müssen.
  • UBER kriminalisiert die Fahrer mit UBER Pop.
  • UBER fördert bewusst die Schwarzarbeit.
  • UBER Pop ist illegal und seine Fahrer besitzen keine Bewilligung für den Personentransport und die Fahrzeuge sind nicht für den Personentransport zugelassen (Beweismaterial liegt vor)
  • UBER Black ist kein Limousinen Service, jeder Km und jede Minute wird berechnet. Es ist ein ganz normaler Taxi Service der sich hinter der Empfehlung vom WEKO (Wettbewerbskommission) unterstützten Binnenmarktgesetz BGMB; SR 943.02 versteckt und somit die übergeordneten Taxi Verordnungen der Städte aushebelt. Die Fahrer verfügen über keine Betriebsbewilligungen der Städte.
  • UBER Black Fahrpreise sind keine Fixpreise. Sie variieren bei Höchstauslastungen, Uhrzeiten oder Feiertagen weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Höchst Tarif (z.B. Zürich, Grundtaxe CHF 8.00, CHF 5.00/Km, Wartezeit CHF 1.33/Minute)
  • UBER X fördert massiven Zulauf von illegalen Taxis (Landtaxis) in den Städten. Diese Taxis arbeiten für UBER X. Wenn es keine UBER Arbeit gibt, dann wird permanent in den Städten gearbeitet (gewischt) und das ohne Betriebsbewilligungen (Beweismaterial liegt vor)

Ein Aufruf an alle Kunden in Zürich, Ihr müsst wissen; dass jeder der mit Uber fährt, es spielt keine Rolle mit welcher Kategorie ob Uber Pop, Uber X oder Uber Black: Uber dabei unterstützt und mithilft die Fahrer in ihrer Not schamlos auszunützen.
Es ist dringend nötig dass Uber in Zürich verboten wird, da er die Notsituation der Chauffeure schamlos ausnützt, denn kein Taxichauffeur fährt freiwillig für diese tiefen Preise, das tun sie nur weil sie seit Uber in Zürich ist keine Aufträge mehr erhalten.

Georges Schrepfer

LETZTE AKTUALISIERUNG

05.07.2019 Zeit: 17:13

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